E.T.A. Hoffmann


Der deutsche Künstler Ernst Theodor Amadeus Hoffmann schuf in seinen Werken oft wundersame Welten, die Realität und Fantasiekonstrukte, Religion und Philosophie miteinander verspannen.
Auch die „Matrix“ beginnt mit einer sehr realistischen Alltagsdarstellung, in der die Menschen in ihrer Arbeitswelt präsentiert werden. Dem Realismus der Arbeitswelt wird die fantastische Kulisse der virtuellen Welt gegenüber gestellt.
Hoffmann war überzeugt, dass zwischen Automaten und den Menschen eine geheimnisvolle Beziehung bzw. Anziehungskraft besteht. Er umriss diese jedoch stets nur vage. Seine Erzählung „Der Sandmann“ befasst sich intensiv mit diesem Thema und spielt dabei mit einem Symbol, das auch in der „Matrix“ eine wichtige Rolle inne hat: dem Auge. Bei Hoffmann dient es dazu, selbst erkannt zu werden, aber des Weiteren auch dazu, selbst zu sehen, zu erkennen.



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